Künstlerinnen

Ninia LA Grande

Die Bühne ist ihre beste Freundin. Sie ist eine Tausendsasserin, die in jedem Veranstaltungsrahmen und vor der Kamera dafür sorgt, dass ihr Publikum kunstvoll unterhalten wird. Ninia LaGrande arbeitet seit vielen Jahren als Moderatorin, Poetry Slammerin und Autorin in Niedersachsen und im gesamten deutschsprachigen Raum. Seit 2015 moderiert sie ihre eigenen Fernsehformate und ist regelmäßig zu Gast bei Kabarett- und Comedysendungen.

LILLY AMONG CLOUDS

Lilly Brüchner alias lilly among clouds aus Würzburg setzt sich ans Klavier und schreibt große Popsongs. Rund, aber für den Kloß im Hals. Majestätisch, aber ohne Kitsch. Wie eine Collage, dramatisch, vielschichtig, weit. Da sind wabernde Beats oder hallige EGitarrenflächen, die wohlige Tiefe erzeugen und gleichzeitig Lillys Stimme in goldenes Licht rücken. Und was für eine Stimme das ist!
Produzent Udo Rinklin (u.a. Laith Al-Deens #1-Album „Bleib unterwegs“) und die Künstlerin haben früh erkannt, dass lilly among clouds´ Reise viel weiter geht als bis zur klassischen songwriternden Dame am Piano. lilly among clouds ist Breitwand-Pop, ist Selbsterkenntnis und Selbstzweifel und von einer Qualität, die nach alles anderem klingt als nach deutscher Provinz.
Nach ihrer selbstbetitelte Debüt-EP inklusive der Singles „Blood & History“ und „Keep“ und internationalen Shows beim SXSW in Austin (USA) odem Zermatt Unplugged Festival (Schweiz) oder der Australian Music Week bei Sydney (Australien) erschien Ende August 2017 nun endlich ihr offizielles Debütalbum „Aerial Perspective“, in Deutschland via [PIAS] Recordings, in Japan via Moorkworks und in Australien via Indica Records.

Finna

Finna ist agitierender Kosmos und grinsende Rebellin mit Riesenstimme! Sie ist gold, sie ist schwarz, sie ist Frau, Mann, Kind und Köter, Möchtegernrapper*in und Totalverweiger*in. Als stimmlicher Monstertruck reißt sie mit Liebe, Faust und bestechender Ehrlichkeit umherstehende Fassaden ein und hinterlässt statt derer Glitzergefühle und Gänsehaut — mehr Energie gibt es in Hamburg zur Zeit nicht!

DJ Ipek

Turkey , OrAsian, Balkan, Elektro Fusion 

Die in Berlin und Istanbul queer lebende DJ & Produzentin Ipek Ipekçioglu hat sich in der heterogenen, internationalen Clublandschaft einen Namen gemacht. Ihr faszinierender, nomadischer Sound – inspiriert von ihrer bikulturelle Sozialisation und Einflüssen – agiert außerhalb gängiger Pop Klischees. Spielerisch durchwandert DJ Ipek dabei verschiedenste Genres, was ihrer Musik den Beinamen „eklektisch“ einbrachte. Diesem besonders vielseitigen Mix verdankt Ipek auch die Ehrung des Berliner Stadtmagazin Zitty als eine „der wichtigsten kulturellen Persönlichkeiten der Hauptstadt“.

Karmatürji

KARMATÜRJI  ist ein Projekt von Ceyhun Kaya und Petra Nachtmanova in Zusammenarbeit mit der Berliner DJ Ikone und Aktivistin Ipek Ipekcioglu. Der Sound ist größtenteils elektronisch und teilweise akustisch, die melodischen und inhaltlichen Elemente anatolisch und osteuropäisch. Sie nehmen Bezug auf das Leben der zwei größten Migra-tionsgruppen in Deutschland. Nach welchen Sounds sehnt man sich im 21. Jahrhundert und wie verbindet man sich in diesen Sounds mit der eigenen Geschichte und mit der eigenen Identität? KARMATÜRJI ist für alle Ohren etwas Neues. Und für alle Ohren zugänglich.

Canta Animata

CantaAnimata, das steht sinngemäß für „Singe, was deine Seele bewegt“ und bei diesem Chor von 60 Frauen für energiegeladenen, weiblichen, humorvollen, musikalisch genreübergreifenden Chorgesang. Das Repertoire des Chores unter der Leitung der Kirchenmusikerin und Musicaldarstellerin REGINA KOLB umfasst Jazzadaptionen, Gospel, Chansons und Traditionals im 3 – und 4stimmigen Satzgesang. Anlässlich des 200. Geburtstages von Clara Schumann erarbeitet der Chor eine musikalische Interpretation von Stationen der Leben von Clara Schumann und Louise Otto-Peters.

RADA Synergica

Drei Frauen, drei Stimmen, sieben Instrumente – dazu pure Leidenschaft, mitreißende Rhythmen und ein Herz für Klezmer- und Welt-Musik. Mit Charme, Witz und musikalischem Können entführen die Musikerinnen Stefanie Koch, Sylke Jilani und Claudia Herold auf eine Reise durch die Vielfalt der Kulturen unserer Welt. Mit ihren harmonischen Stimmen und eigenwilligen Interpretationen schlagen RADAsynergica musikalische Brücken über Kulturen und Religionen direkt zu den Herzen der Zuhörenden.

MADAMTAMTAM

Tanz und Percussion aus Westafrika!

Die Tänzerinnen von madamtamtam* verbinden Dance & Drums – sie tanzen und spielen gleichzeitig auf der Doundoun, einer westafrikanischen Trommel.

supaKC

„Bei einem Genre kann ich nicht bleiben“ DJ- und Producing-Workshops, eigene Tracks, eigene DJ-Sets, eigener Blog – KC beschäftigt sich in einem nahezu ganzheitlichen Rahmen mit elektronischer Musik.

OST PASSAGE THEATER

DON‘T STOP THE MUSIC! VOLUME 1: HILDEGARD ist ein halbdokumentarisches Musiktheaterprojekt des Ost-Passage Theaters Leipzig, das Schauspiel, Musik, Material- und Figurentheater in einem Einakter verbindet. Let‘s talk about music! Wo sind und waren die Komponistinnen? Wir ahnten es schon: das kollektive Gedächtnis ist vergesslich! Doch heute fällt ihm eine wieder ein: Hildegard! Wir tauchen kollektiv ein in Erinnerung, Erzählung und Musik, machen einen Abstecher ins Paradies und reisen nach Rom – „All dies im Hinblick darauf, dass die Zuhörer von außen her angeregt und in Schwung gebracht, sich innerlich am Sinn der Musik erbauen.“ – Hildegard von Bingen

Colorful Socks

Colorful Socks ist eine Schulband aus Connewitz und steht für eine bunte und offene Welt ohne Rassismus, Homophobie, Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Hass und Antisemitismus, für Gleichberechtigung und starke Frauen. Die Band wurde Anfang 2018 von Annrike (Gesang), Lia (Schlagzeug), Leo (Gitarre) und Magda (Keyboard) gegründet und etwas später noch mit Martha (Bass), Cornelius (2. Gitarre) und Max (Saxophon) verstärkt.

Katja Röckel

Katja Röckel ist Erfinderin, Interviewerin und Macherin der feministischen Radiosendung „Mrs. Pepsteins Welt“ beim nichtkommerziellen Lokalradio Radio blau. So lange sie denken kann, interviewt sie „Frauen, die Musik machen“, ohne sie auf diesen Umstand zu reduzieren.Darüber hinaus präsentiert sie in ihrer Radiosendung auch Musik von Künstlerinnen ohne musikalische Genregrenzen.